Der dickste Pinguin vom Pol
von Ulrich Hub
«Ich bin ein Pinguin. Ein Pinguin ist ein toller Typ. An und für sich.» Soviel steht fest. Ansonsten ist aber auch einiges unklar. Warum friert der Pinguin bloß so sehr? Und ist er eher ein Vogel oder doch mehr ein Fisch? Bevor er vor lauter zittriger Südpolkälte nicht mehr denken kann, packt er einen Riesenvorrat Fischstäbchen auf eine Eisscholle und macht sich auf in wärmere Gefilde. Nach Sardinien beispielsweise. Guter Plan, aber es gibt Schwierigkeiten: die Fischstäbchen sind ratzfatz aufgefressen, die Scholle schmilzt und er hat früher den Schwimmunterricht geschwänzt. Und dann landet er auch noch in einer Stadt namens Bremerhaven …
Ein witziges Stück, das erzählt, wie Mut und Tatkraft auch das Unmögliche möglich machen können.
Inszenierung: Peter Kirschke