100 Watt und ein bisschen Meer
Eine musikalische Bremerhaven-Recherche - nicht nur zum Geburtstag des Stadttheaters
Uraufführung
Das Stadttheater Bremerhaven wird 100 und wir wollen feiern! Und zwar nicht nur hundert Jahre Theater, sondern auch hundert Jahre Bremerhaven und hundert Jahre Leben und Menschen in dieser Stadt. Und zu einer guten Geburtstagsparty gehört Musik!
So werden Mitglieder des Schauspielensembles und Musikerinnen und Musiker aus Bremerhaven gemeinsam auf die Suche gehen nach dem musikalischen Herz dieser Stadt. Und wir sind gespannt, was uns neben Seemannsliedern und Hein Mück, Lale Andersen, Elvis und Jazz noch zu Ohren kommen wird. Feiern Sie mit uns Geburtstag mit einer literarischen und musikalischen Hommage an die Stadt Bremerhaven und ihre Bewohner, an 100 Jahre, an den Wind, die Wellen und das Meer - und vielleicht auch die Möwen.
BESETZUNG
Inszenierung: Patrick Schimanski
Musikalische Leitung: Rudi Schmücker
Bühne und Kostüme: Eva Humburg
Dramaturgie: Sibille Hüholt
mit:
Sascha Maria Icks
Stefan Hufschmidt
Andreas Kerbs
Kay Krause
Rudi Schmücker (Klavier)
PRESSESTIMMEN
"Freddy Quinn traf Richard Wagner, alles griff ineinander, alles passte. Der Auftakt zu zwei kurzweiligen Stunden voller Erinnerungen, literarischer Texte und Lieder, die leicht und mühelos 100 Jahre Stadttheater mit 100 Jahren Stadtgeschichte verknüpften. Harry Piel und «For your Eyes only» mit den Bond-Girls im Hintergrund, Exkurse zu Goethe und Elvis. «La Paloma», Streiks und Anti-Atom-Widerstand, Historie im Schnelldurchlauf. (...) Dazu eine Rahmenhandlung in der von Eva Humburg gestalteten Bar, immer wieder kleine Überraschungen, jede Menge gute Ideen und Bonmots. (...) Auch das musikalische Konzept ging auf, jeder bekam sein Solo, jeder konnte brillieren. Hufschmidt griff zwischendurch zur Gitarre, Kerbs zur Posaune und Wolter zum Akkordeon, Krause mit «In the Ghetto» oder Icks mit «Lili Marleen» muss man einfach live erlebt haben. (...) «100 Watt und ein bisschen Meer» ist ein Stück, das jeder Bremerhavener sehen sollte. Und wer weiß, vielleicht summt er danach auf dem Heimweg leise und verträumt «La mer»." (NZ)