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Pressestimmen

«Die Inszenierung rückt das Geschehen hautnah an das Publikum. Der abgedeckte Orchestergraben wird in die Spielfläche einbezogen. […] Regisseur von Götz spielt hier sehr gekonnt mit der Macht des Unterbewusstseins. […] Thomas Burger als Rodrick mit expressiv geführtem Tenor und Peter Kubik als William mit vorbildlicher Diktion machten ihre Sache ausgezeichnet. Franziska Krötenheerdt hatte als Madeline zwar nur Vokalisen zu singen, gestaltete ihre Kantilenen aber mit bezwingendem Ausdruck. Die Musik von Philip Glass wurde vom Städtischen Orchester unter Stepan Tetzlaff hervorragend umgesetzt. […] Ein sehr zu empfehlender Opernabend, der für wohliges Gruseln sorgt und der auch durchaus ein Publikum ansprechen kann, für das eigentlich jede Oper ‹Horror› ist.»
Nordsee-Zeitung, 11.3.13, Wolfgang Denker

«Eine sehenswerte Produktion. […] Bewundernswert die Körperbeherrschung Thomas Burgers als der von epileptischen Anfällen heimgesuchte Roderick und punktgenau sein ebenso expressives wie sensitives Singen. Dazu bringt Peter Kubik einen klangvollen, deutlich deklamierenden Bariton ein und Franziska Krötenheerdt steuert klare, variationsreich intonierte Vokalisen bei. […] Stephan Tetzlaff leitet das auf der Hinterbühne postierte und nur bisweilen sichtbare Kammerensemble des Städtischen Orchesters Bremerhaven mit sicherem Griff […].»
Weser-Kurier, 11.3.13, Gerhart Asche

«Regisseur Christian von Götz griff effektvoll in die Repertoirekiste des Horrorfilms, ohne sich aber auf vordergründigen Grusel zu beschränken. Der krankhafte, vom Wahn befallene Geisteszustand Rodericks wurde subtil verdeutlicht. […] Gefordert war schauspielerisches Können. Peter Kubik als William, Thomas Burger als Rodrick und Franziska Krötenheerdt als Madeline fanden da zu packender Darstellung.»
NWZ online, 11.3.13, Wolfgang Denker