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Pressestimmen

«Regisseur von Götz entzückte mit einer Fülle von komödiantischen Einfällen und mit geradezu turbulenten Aktionen. [...] Auch die musikalische Seite war durchweg vorzüglich. Svetlana Smolentseva war mit schnurrendem Mezzo eine Bilderbuch-Rosina, die sofort alle Herzen bezauberte. [...] James Elliott hat für den Almaviva genau die richtige Stimme, ein schlanker, beweglicher und im Klang sehr heller Tenor.[...] Filippo Bettoschi gab den Figaro als charmantes Schlitzohr und bewies beim ‹Largo al factotum› beste Qualitäten im Parlando. Mit komödiantischer Grandezza und einem Bariton voller Saft und Kraft war Uwe Schenker-Primus ein vergnüglicher Dr. Bartolo, dessen gewitzte Darstellung wunschlos überzeugte.» 
(Weser Kurier, 04.11. 2013, Wolfgang Denker)

«In einem kurzen Prolog stellt Regisseur Christian von Götz das Setting vor: Es ist das Jahr 1968, Rossinis Todestag jährt sich zum hundertsten Mal, und eine Gruppe junger Leute feiert das mit einer Stegreif-Aufführung seines größten Erfolges: Der Barbier von Sevilla der ‹größte Opernkracher aller Zeiten› als Feier der befreienden Macht der Liebe. [...] Hier geht es nicht um intellektuelle Überfrachtung, sondern um die Feier Rossinis auch als großen Humoristen, der seine Protagonisten auch mal singen lässt: ‹Wir haben eine Leiter und wir haben auch Humor.› [...] Mit enormer Spiellust agierten die Sänger ihre Figuren aus, und auch musikalisch herrschte schließlich ‹goia e pace›: Vor allem Filippo Bettoschi glänzte als Barbier. Uwe Schenker-Primus gab seinen übertölpelten Bartolo mit kraftvollem Bass, Svetlana Smolentseva als Rosina hüpfte wie ein Wirbelwind über die Bühne und sang ihre Partie mit erfrischender Energie.»

(Kreiszeitung, 4.11.2013, Andreas Schnell)