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Pressestimmen

"Dramatische Wucht: Gelungene Premiere für Verdis Oper ‚Don Carlo’ [...] Katja Bördner fand als Elisabeth berührende Töne und knüpfte mit strahlkräftigem Sopran an ihre frühere Leistung als Desdemona an. Tenor Tobias Haaks sang in der Titelpartie seine Emotionen vehement und expressiv bis zum Anschlag aus. [...] Als Posa begeisterte Filippo Bettoschi mit strömendem Bariton und geschmeidiger Phrasierung. Seine Gestaltung der Partie hatte großes Format."  Svetlana Smolentsevas "Darstellung und ihr kraftvoller Gesang überzeugten durch besondere Intensität. Als Philipp führte Gastsänger Wieland Satter einen kraftvollen, etwas kantigen Bass ins Feld, mit dem er die Partie auf hohem Niveau realisierte." Den Großinquisitor sang Leo Yeun-Ku Chu, "der mit seinem runden, volltönenden Bass einmal mehr begeisterte." [...] Marc Niemann führte seine erste Opernpremiere als neuer Generalmusikdirektor "zum glanzvollen Erfolg [...]. Seiner Wiedergabe ist dramatische Wucht, sinnvolle Akzentuierung und ein opulentes Klangbild zu attestieren, das von den hochmotiviert spielenden Philharmonikern eindrucksvoll realisiert wurde."
(Nordsee-Zeitung, 3.11.14, Wolfgang Denker)

"Eine überzeugende und zum Teil überragende Orchesterleistung unter der Leitung von Marc Niemann, der es versteht, die unendlich vielen Atmosphären sehr genau und immer vorwärtstreibend zu modellieren. Und man hört Sängerleistungen von allen, die allein eine Reise nach Bremerhaven lohnen würden."
(Kreiszeitung, 3.11.14, Ute Schalz-Laurenze)

"Die intrigante Prinzessin Eboli [wird] von der wieder einmal durch enorme Vitalität glänzenden Svetlana Smolentseva gesungen, [...] Katja Bördner hinterlässt nicht nur stimmlich tiefen Eindruck. [...] Hier wird überhaupt auf bemerkenswertem Niveau gesungen, auch angesichts des Umstandes, dass die meisten Partien mit festen Ensemblemitgliedern besetzt sind, einzig Wieland Satter als Philipp musste als Gast engagiert werden. Filippo Betoschi als Rodrigo Posa, Leo Yeun-Kun Chu als Großinquisitor, Tobias Haaks in der Titelrolle sind angemessen bis großartige Besetzungen. Und auch das Orchester unter der Leitung von Marc Niemann sowie der von Jens Olaf Buhrow einstudierte Chor war der nicht eben bescheidenen Aufgabe gewachsen. Bremerhaven gilt es also weiterhin im Auge zu behalten in Sachen Oper."
(taz.de, 15./16.11.14, Andreas Schnell)