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Pressestimmen

Philipp Kochheim „hat für die Geschichte eine ͵zweite Ebeneʹ eingezogen, indem er die Handlung in einem Opernhaus spielen lässt und wir uns in den Akten zunächst auf einer Konzeptionsprobe und schließlich nach der fiktiven Premiere in der Künstlergarderobe befinden. […] Kochheims Sichtweise ist sehr geschickt, denn dadurch sind die Gefühle per se zunächst nur gespielt und die Grenze zwischen Schein und Realität sind fließend. […] Kochheims Personenführung ist sehr ausgefeilt und spart nicht mit kleinen Persiflagen auf den Opernbetrieb. Barbara Bloch hat dazu helle, freundliche Bühnenräume geschaffen. […] Katja Bördner [sang] mit traumwandlerischer Sicherheit und ätherischem Höhenglanz. […] Als Ruggero gastierte Daniel Szeili, dessen Tenor mit schöner Mittellage erfreute. […] Tobias Haaks […] der als Prunier mit weichem und schmelzreichem Tenor rundum überzeugte. […]Lisette fand in Regine Sturm eine quirlige, kokette Interpretin. Filippo Bettoschi sang den Rambaldo sehr souverän. […] Marc Niemann und das Philharmonische Orchester Bremerhaven erweckten Puccinis süffige und melodienselige Musik mit Herzblut zum Leben. […] Wer Puccini liebt, sollte sich die Aufführung auf keinen Fall entgehen lassen.“ (Nordsee-Zeitung, 1.6.2015, Wolfgang Denker)

„Unter den Solisten dominiert einmal mehr Bremerhavens Primadonna Katja Bördner, die als Magda [...] mit traumwandlerischer Sicherheit Puccinis schwelgerische Sopranhöhen meistert. [...] Tobias Haaks als Prunier konnte sich [...] mühelos in den Vordergrund singen. [...] In kleineren Parien waren neben eigenene Bremerhavener Ensemblemitgliedern auch drei Hochschulstudentinnen aus Bremen, Hamburg und Hannover eingesetzte, die erfolgreich erste Bühnenerfahrungen sammeln konnten. [...] Mit Musizierfreude und Esprit brachten Generalmusikdirketor Marc Niemann und das Philharmonische Orchester Bremerhaven Puccinis "funkelnde Partitur voller Grazie" zum Leuchten und unterschlugen auch nicht jenen leichten "Schuß Wiener Caféhaus". [...] Viel Beifall nach durchgespielten eindreuvierten Stunden.“ (Weser Kurier, 1.6.2015, Gerhart Asche)

„Marc Niemann und die das Philharmonische Orchester Bremerhavener erwecken Puccinis süffige und melodienselige Musik mit Herzblut zum Leben. [...] Besonders großartig gelingen die Chorszenen des zweiten Aktes (in der hervorragenden Einstudierung von Jens Olaf Buhrow) und das berührende Finale.“ (Kreiszeitung.de, 3.6.2015, Wolfgang Denker)