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Pressestimmen

"Einfühlsam entwickelt [Sebastian Zumpe] den Titelhelden vom übermütigen Taugenichts zum gealterten, reflektierenden Mann. [...] Mokrusch lässt sich für Peers Lebenssituationen effektvolle Spektakel einfallen, wie in der Trollhöhle mit ihrem skurrilen Gestalten (John Wesley Zielmann, Kay Krause) und dem hämischen Trollvölkchen, von Ballett und Chor prächtig in Szene gesetzt. [...] Die Inszenierung hat ihre besten Momente in den ruhigen Passagen, die von Edvard Griegs Schauspielmusik getragen werden. Das Philharmonische Orchester unter Ido Arad findet ergreifende Klangfarben für diese emotionalen Szenen." (foyer- Das Kulturmagazin, 15.1.2015, Karin Hiller)

"Ein tanzender Doppelgänger übernimmt die ungebärdige Seite des 'Helden', weshalb der Egomane Peer auch sympathische Züge entwickeln kann: [Sebastian] Zumpe, dauerpräsent, differenziert da großartig genau. Super die Trollszene. Als Königstochter im grünen Kleidchen sorgt John Wesley Zielmann für Lacher [...] Und 'Papa' Kay Krause gibt einen gewitzten Hinterhofherrscher von der Spree. Griegs nur selten noch im Original-Kontext zu hörende Musik - von Ido Arad fern aller Wunschkonzert-Sentimentalität dirigiert - hilft der Geschichte besonders auf die Sprünge, ob nun drei barbusige Sennerinnen Peers Begierde wecken [...] oder Sopranistin Regine Sturm 'Solveigs Lied' berückend schön vom Rang singt. Die sanft verlöschende Musik beim Tod von Mutter Aase (Isabel Zeumer) berührt tief." (Nordsee-Zeitung, 27.12.2014, Sebastian Loskant)