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Pressestimmen:

«Thema Nationalsozialismus und trotzdem eine unterhaltsame Geschichtsstunde? Was wie ein Widerspruch an sich klingt, funktioniert tatsächlich - zumindest, wenn das Junge Theater im Pferdestall (JUP!) die Sache in die Hand nimmt. Am Freitag erlebte Günther Bredens Klassenzimmerstück Die Weiße Rose – lebt im Schulzentrum Geschwister Scholl seine Premiere. Ein besserer Rahmen hätte sich für Jessica Glauses kurzweilige Inszenierung nicht finden lassen, denn es geht um Sophie und Hans Scholl, um deren Widerstandsgruppe ‹Die Weiße Rose›. [...] Bei der Premiere machten die beiden JUP-Schauspieler ihre Sache prima, trafen im Hier und jetzt den richtigen Tonfall, ließen zugleich mit Masken vor den Gesichtern die Vergangenheit und den von christlichem Glauben geprägten Widerstand aufleben. [...] ‹Mensch, Hannes, Scheiße!› - es gab kein Happy End, eher einen Abgang im Zorn. Dafür aber Wirklichkeitsnähe, Humor und einen erfrischenden, manchmal sogar erfrischend respektlosen Umgang mit der Geschichte:  Die Weiße Rose – lebt hat alles, was ein erfolgreiches Klassenzimmerstück braucht.» 

(Nordsee-Zeitung, 8.2.2014, Ulrich Müller)