Pressestimme

«Die Wände waren mit Gittern verstellt, von der Decke tropfte Wasser in einen Eimer: Atmosphäre bis ins Detail. Das Publikum saß auf Pritschen, Iris Holsteins Bühne wirkte wie eine Mischung aus Verhörraum und Notunterkunft. Thorsten zum Feldes Musik verstärkte die unbehagliche düstere Stimmung. [...] Der Kunstgriff Perspektivwechsel sorgte im Pferdestall rund 45 Minuten lang für ein bedrückendes Theatergefühl, Tanja Spingers Inszenierung ließ uns das Flüchtlingsschicksal hautnah miterleben.» (Nordsee-Zeitung, 26.5.2015, Ulrich Müller)