Foto 06
 

Pressestimmen

«Jessica Glauses Theaterstück über Sexting [...] ist nicht zum Dauerschämen. Im Gegenteil, trotz freimütig junger Sprache bot die 70-minütige Aufführung immer wieder zarte und poetische Momente. [...] Theatermacherin Jessica Glause verzichtet auf den erhobenen Zeigefinger, ihre Geschichte wirkte durchweg authentisch. Karall und Vinzing gaben dabei nicht nur die total Verliebten, sie agierten ebenso überzeugend als Erzähler und Mitschüler, als Lehrerin oder Sexualpädagogin, als bedrohlich gezeichnetes kollektives Wir. Videoeinspielungen sowie eine Kamera ergänzten das Spiel vor und hinter dem Vorhang (Ausstattung: Jil Bertermann). Die Musikschnipsel passten und sorgten für weiteren Schwung. [...] Lang anhaltender Schlussapplaus für alle Beteiligten.» (Nordsee-Zeitung, 16.2.15, Ulrich Müller)