Pressestimmen

«Das düstere, fast minimalistische Bühnenbild verantwortet Christine Brunner-Fenz, das vierköpfige Ensemble überzeugt durch intensives Spiel. […] Das von Tanja Spinger und Wilfried Alt inszenierte Stück nach dem gleichnamigen Debütroman von Stefanie de Velasco thematisiert die Probleme, mit denen sich Jugendliche vom Rand der Gesellschaft auseinandersetzen müssen. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden sind sie weitgehend sich selbst überlassen. Tigermilch hat kein Happy End, sondern lädt zur Auseinandersetzung und Diskussion ein.» (Nordsee-Zeitung, 15.02.2016, Otto Oberstech)