Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)
Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)
Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)
Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)
Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)
Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)
Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)
Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)
 
Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)
Gier nach Gold - McTeague (Foto: Manja Herrmann)

Pressestimmen

«Regisseur Matthias Oldag, der in Bremerhaven schon für eine fulminante Inszenierung von Menottis Konsul gesorgt hatte, ist mit McTeague wieder ein Volltreffer gelungen.»

«Die Charaktere der Protagonisten werden von Oldag sehr treffsicher und mit feiner Differenzierung gezeichnet. Vor allem Trinas Abdriften in eine besondere Form des Wahnsinns wird sehr deutlich.»

«Die Musik beim Hochzeitsbankett ist ausgesprochen schmissig und geht unmittelbar in die Beine. Vor allem im zweiten Teil gewinnt Bolcoms Komposition immer mehr an Eigenprofil, etwa in Trinas Wahnsinnsarie oder dem Finale voll dramatischer Schlagkraft. Marc Niemann und das Philharmonische Orchester sorgen dafür, dass niemals Langeweile aufkommt.»

«Mit James Allen Smith steht in Bremerhaven ein Sänger zur Verfügung, der die besten Voraussetzungen für die viel Kraft fordernde Partie mitbringt. Smith singt sie mit beeindruckender Intensität. […] Tijana Grujic vollbringt als Trina darstellerisch und gesanglich eine Glanzleistung.»

Wolfgang Denker, Weser-Kurier, 25.03.2019

«Regisseur Matthias Oldag, der in Bremerhaven schon Menottis Konsul beklemmend umsetzte, findet auch für diese Westernoper eine Fülle starker Bilder. Seine Inszenierung und das treffsichere Ensemble geben dem Abend Biss.»

Sebastian Loskant, Nordsee-Zeitung, 25.03.2019

«Neben wirklich tollen Einfällen wie dem Nevada-Duett oder den McTeague!-Rufen des Männerchores rührt der Komponist immer wieder eine überraschend dezente Klangmasse an. Diese dient als rhythmisch strukturiertes Fundament, über das gleichsam in Schichten Soloinstrumente oder Instrumentengruppen gebreitet werden […].»

«Weil die Aufführung lebt, Chor und Orchester eine Qualität zeigen, die man in einer so kleinen Stadt nur bedingt vermutet. Was auch für weite Teile des extrem engagierten und spiellustigen Solistenensembles gilt, aus dem zwei Sänger deutlich herausragen: James Allen Smith mit nimmermüdem Tenor als McTeague und vor allem Patrizia Häusermann als verrückte Maria. Wie sie mit dieser Musik spielt, und zwar mit dem ganzen Körper, will man gesehen haben.»

Andreas Falentin, Die Deutsche Bühne, 24.03.2019