María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)
María de Buenos Aires (Foto: Manja Herrmann)

Pressestimmen

«Schauspiel, Gesang und Tanz verbinden sich in Astor Piazzollas María de Buenos Aires in Bremerhaven zu einem inspirierenden Kunstwerk. Hausherr Ulrich Mokrusch und Ballettchef Sergei Vanaev haben gemeinsam inszeniert. Herausgekommen ist eine beglückende Mischung aus Poesie, Melancholie und Mystik, die den Zuschauer in eine vom Tango geprägte Welt geradezu hineinsaugt.»

«Vanaev findet mit seinen zehn Tänzerinnen und Tänzern immer neue Konstellationen und neue Spannungsbögen. Mal wirbeln sie voller Leidenschaft bis hin zu fast akrobatischem Einsatz über die Bühne, mal gibt es innige Momente, in denen die Welt scheinbar zum Stillstand kommt.»

«Bremerhavens Ballettchef gelingt Tanztheater in Perfektion, in dessen Mittelpunkt stets María (Patrizia Häusermann) steht. Sie macht das so geschickt, dass sie sich nahtlos ins Tanzensemble einfügt. Stimmlich ist Häusermann mit ihrem dunklen, sinnlichen Mezzo ohnehin ein Ereignis.»

«Benno Ifland ist als El Duende eine charismatische Persönlichkeit, die durchgehend fesselt. Und er verfügt über eine wunderbare, geradezu melodische Diktion. Vikrant Subramanian trifft als La Voz de un Payador (‹Stimme eines Sängers›) mit seinem schlanken Bariton den Stil seiner Lieder punktgenau.»

«Die [elf Musiker des Tango-Orchesters] beschwören unter Ektoras Tartanis‘ Leitung die Klangwelt von Astor Piazzollas Musik mit subtilen Feinheiten, aber auch mit viel Schwung absolut authentisch.»

«Ein Abend, der süchtig machen kann.»

Wolfgang Denker, Nordsee-Zeitung, 29.04.2019

«[…] Dank der sinnlichen Szenerie und der wunderbaren Musik von Astor Piazzolla, die eine magische, sogartige Wirkung erzeugt, wird die Grundstimmung unmittelbar transportiert.»

Wolfgang Denker, Weser-Kurier, 30.04.2019