Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)
Mariechen von Nimwegen (Foto: Manja Herrmann)

Pressestimmen

«Opern- und Extrachor nehmen das Publikum in die Zange, erst aus der Höhe vom Balkon, dann von den Seiten im Parkett. Die Herren links, die Damen rechts, Solostimmen tönen heraus, ein Quartett singt auf der Bühne: Apokalypse wow!»

«Absolut glaubhaft verkörpert Bachmann das Schwanken des Naturkindes zwischen Naivität, Neugier und Durchtriebenheit […]. Genau ausgereizt ist verführerischer Tanz im Wirtshaus (Noch ein großer Chorauftritt!) samt sinnlichem Stimmglanz – eine sensationelle Leistung!»

Sebastian Loskant, Nordsee-Zeitung, 11.06.2019

«[Julia Bachmann] spielt die Verzweiflung, die Zuversicht und die religiöse Verzückung des naiven Mädchens hinreißend, vor allem aber macht sie die Geschichte der verführten jungen Frau gesanglich glaubhaft. Ihre klangvolle lyrische Stimme erweist sich als Glücksfall, denn sie kann große Freude und Jubel ebenso mustergültig ausdrücken wie Furcht und Verzweiflung.»

«Diesen Ton der leicht angeschärften Harmonien, der folkloristischen Rhythmen, kontrastiert mit den anarchisch wirkenden Chorsätzen des vorangestellten Oratoriums von den klugen und törichten Jungfrauen, in dem sie der Chor von der besten Seite zeigte, trifft auch der Dirigent Ektoras Tartanis mit dem Philharmonischen Orchester Bremerhaven souverän.»

Uwe Friedrich, Deutschlandfunk Kultur, 09.06.2019

«Das Stadttheater Bremerhaven wartet zum Ende der Spielzeit mit einer echten Entdeckung auf: Das Marienspiel ‹Mariechen von Nimwegen› ist eine musikalische Wundertüte, an der man sich kaum satthören kann.»

«Das Philharmonische Orchester unter der Leitung von Ektoras Tartanis lässt dabei die Instrumentenfarben einzeln wie im Verbund aufleuchten, legt die jazzartigen und volkstümlichen Anklänge der Partitur frei, hat hörbar Spaß an den rhythmischen Finessen und jähen Bläserausbrüchen […]. Unterstrichen wird dieses stimmige Zusammenspiel durch die gestenreich auskomponierte, bildhaft schlüssige Inszenierung von Intendant Ulrich Mokrusch, in der auch der Humor nicht zu kurz kommt.»

«Großartig, wie die Sänger und Musiker dieses allzu menschliche Lebensthema an diesem Abend künstlerisch ausgekostet haben!»

Sören Ingwersen, Die Deutsche Bühne, 09.06.2019