Extremophil (Foto: Manja Herrmann)
Extremophil (Foto: Manja Herrmann)
Extremophil (Foto: Manja Herrmann)
Extremophil (Foto: Manja Herrmann)
Extremophil (Foto: Manja Herrmann)
Extremophil (Foto: Manja Herrmann)
Extremophil (Foto: Manja Herrmann)

Pressestimmen

«[Die Schauspieler] artikulieren beeindruckend präzise, agieren beklemmend intensiv und verhelfen dem Abend zu schönster Klarheit.»

Jens Fischer, nachtkritik.de, 16.02.2019

«Drei Zuarbeiter der Macht haben sich auf ihren Karriereleitern gut positioniert und sind doch an toten Punkten angelangt. Im Kammerspiel Extremophil der Pariser Autorin Alexandra Badea gehen sie 90 Minuten lang immer abwechselnd in sich. Im Kleinen Haus Bremerhaven machte Regisseur Tim Egloff daraus eine beklemmende Studie der Selbsterkenntnis.»

«Tim Egloff [lässt] den Abend vom Maschinengetöse des Beginns an immer stiller werden. Um so stärker wirkt die Aufforderung am Schluss: ‹Du nimmst dein Leben wieder in die Hand.› Man möchte es nach diesem klassischen, sehr eindringlichen Theaterabend jedem wünschen.»

Sebastian Loskant, Nordsee-Zeitung, 18.02.2019

«Regisseur Tim Egloff zaubert daraus einen Theaterabend, an dem ich mich nach eineinhalb Stunden, als das Licht im Saal wieder anging, gefragt habe: Und nun? Wie geht es weiter? Gibt es eine Fortsetzung? War das der Anfang einer tollen Serie? Mit anderen Worten: Extremophil in Bremerhaven ist extrem kurzweilig, zuweilen spannend und auf jeden Fall jede Minute wert, die es dauert. Es sind leider nur 90 Minuten. Leider!»

«Die Schauspielerin Elif Esmen und die beiden Schauspieler Frank Auerbach und Max Roenneberg überzeugen durchweg in ihren Rollen. Und auch das Bühnenbild braucht nicht mehr, als die erwähnten Bänke, eine glänzende Rückwand und Licht. Extremophil erzählt Geschichten, in denen man versinken und sich selbst umschauen kann.»

Marcus Behrens, radiobremen.de, 16.02.2019