Pressestimmen

„Fürs traurige Gefühl ist vor allem die Sängerin (fantastisch: Sascha Maria Icks) zuständig. [...] Natürlich verleiht auch Julia Friede ihrer Figur mädchenhafte Züge. Ihre Holly sehnt sich nach Nähe und fürchtet sich gleichzeitig davor. [...] Selbst ihren Nachbarn Paul, den sie Fred nennt, hält sie auf Abstand. Harald Horváth spielt diesen Schriftsteller, in dem viel von Capote selbst steckt, mit viel jugendlichem Charme. Damit wir bei Hollys vielen Männergeschichten nicht den Überblick verlieren, gibt es in dieser Inszenierung passenderweise nur einen, der als Liebhaber glänzt: Andreas Möckel.“ (Nordsee-Zeitung, Anne Stürzer, 1. April 2016)